Brückenkran (Laufkran): Planung und Fertigung nach Maß

Ein Brückenkran, auch Laufkran oder Hallenkran genannt, fährt auf einer Kranbahn unter dem Hallendach und bedient die gesamte Hallenfläche, ohne den Boden zu belegen. GD Gép és Daru Kft. entwickelt Krane seit über 30 Jahren und fertigt sie seit 2001 im eigenen Werk in Lajosmizse (Ungarn).

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Was ist ein Brückenkran und wann lohnt er sich?

Ein Brückenkran besteht aus einem oder zwei Hauptträgern, die auf zwei Kranbahnen an den Hallenseiten fahren. Auf der Brücke fährt die Laufkatze mit dem Hebezeug quer, so dass jeder Punkt der Halle erreichbar ist. Brückenkran, Laufkran und Hallenkran bezeichnen im Alltag dieselbe Bauart.

Ein Brückenkran ist die richtige Wahl, wenn:

  • in der Produktion oder im Lager regelmäßig schwere Lasten bewegt werden,
  • der Hallenboden für Stapler und Fertigungslinien frei bleiben muss,
  • die ganze Hallenfläche bedient werden soll, nicht nur ein einzelner Arbeitsplatz.

Kann das Gebäude keine Kranbahn tragen, oder geht es um Lasten im Freien, ist ein Portalkran die bessere Lösung.

Brückenkrane von GD

Einträger-Brückenkran

Ein Hauptträger mit Kettenzug bis 6,3 t oder Seilzug für höhere Lasten. Zweistufige oder stufenlose Antriebe. Die wirtschaftlichste Lösung für mittlere Lasten.

Zweiträger-Brückenkran

Die Laufkatze fährt auf beiden Hauptträgern. Spannweite bis 40 m, Traglast bis 160 t, auf Wunsch mit Laufstegen und Bedienbühnen.

Eckkatzenkran

Kettenzug von 1 bis 6,3 t seitlich am Träger. Keine Kabelgirlande (geschlossene Stromschiene), Dreirad-Katze mit geringer Reibung. Mehr Hubhöhe bei niedriger Halle.

Hängekran

Unter der Kranbahn hängend, bis 10 t (Kettenzug bis 6,3 t, Seilzug bis 10 t). Kann in das benachbarte Hallenschiff übergeben werden.

Laufkran mit platzsparender Bauhöhe

1 bis 6,3 t, das Hebezeug liegt zwischen den Trägern. Für Hallen, in denen jeder Zentimeter Hubhöhe zählt.

Krane für Ex-Bereiche und Reinräume

Hebegeräte und Krane für explosionsgefährdete Bereiche und für Reinräume.

Automatische Krane

Programmierter Materialtransport ohne Bediener für wiederkehrende Aufgaben.

Wie wählt man einen Brückenkran aus?

  • Traglast: die schwerste Last einschließlich Lastaufnahmemittel.
  • Spannweite: der Abstand der beiden Kranbahnachsen.
  • Hubhöhe und lichte Hallenhöhe: bei niedriger Halle Eckkatzenkran oder platzsparender Zweiträgerkran.
  • Nutzung: wie oft und mit welchen Lasten der Kran arbeitet.
  • Geschwindigkeiten und Steuerung: Hängetaster oder Funkfernsteuerung.
  • Umgebung: Ex-Bereich, Reinraum, Staub oder Außenbereich.
  • Kranbahn: vorhanden, oder ebenfalls zu errichten.

Wovon hängen die Kosten eines Brückenkrans ab?

Den größten Einfluss haben Traglast und Spannweite, denn sie bestimmen den Träger und die Wahl zwischen Einträger- und Zweiträgerkran. Dazu kommen das Hebezeug (Kette oder Seil), Antriebe und Steuerung, Bau oder Ertüchtigung der Kranbahn, besondere Umgebungen und die Montagebedingungen.

Für ein Angebot genügen: Traglast, Spannweite, Hubhöhe, lichte Hallenhöhe und Nutzungshäufigkeit. Ein Foto oder eine Zeichnung der Halle hilft sehr.

Warum GD?

  • Seit 1990 am Markt, eigene Fertigung in Lajosmizse mit 4 000 m² Produktionshalle (seit 2011).
  • Zertifiziert nach EN 1090 für die Herstellung von Stahlkonstruktionen.
  • Hebezeuge und Komponenten von Stahl CraneSystems.
  • Planung, Fertigung und Montage aus einer Hand.

Häufige Fragen zum Brückenkran

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Nennen Sie uns Traglast, Spannweite und Hubhöhe, und unsere Ingenieure schlagen Ihnen die passende Bauart vor.

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